Die Top-5 Surf-Spots der Welt
Veröffentlicht von Robert
Den Wind in den Haaren und das Salz auf der Haut. Surfen, generell in der Phase des zunehmenden Mondes, hat eine eigene Einstellung zum Leben. Es bedeutet Freiheit und Adrenalin pur. Ob Anfänger oder Profi. Surfer wissen genau, was sie am Spiel mit dem Wasser schätzen. Zum Einen das Gefühl von Unabhängigkeit und zum Anderen die versteckte Gefahr, denn oft verbergen sich unter der Oberfläche einer Welle Klippen so scharf wie Rasierklingen.
Von zarten Wellen bis zu Adrenalin peitschenden Klippenbrechern
Der Swell bei Hossegor in Frankreich ist sandig und damit ideal für Anfänger. Doch auch Profis trainieren hier. Die Waves sind bis zu drei Meter hoch und brechen oft on der Nähe der Küste – sogenannte Beachbreaks. Da die Küste steil ins Meer läuft, kommen hier kräftige und hohl brechende Wellen an.
Nervenkitzel suchende Wellenreiter sollten sich nach Gran Canaria zur Nordküste El Confital begeben. Dem Atlantik ausgeliefert, bildet der Swell wundervolle Brecher mit Spitzenhöhen von bis zu 4 Metern. Direkt unter den Wellen erwarten die Reiter messerscharfe Lavariffe. Wer sich hier mit dem Wasser misst, hat „cojones“ (übersetzt: Eier). Selbst die Spanier haben Ehrfurcht vor ihren gefährlichen Brechern.
Dann geht es nach Südafrika. Bei Cap Saint Francis hat es die Jeffrey’s Bay bis auf die Leinwand geschafft. Nicht verwunderlich, startet hier doch jedes Jahr das „Billabong Pro Surfing Festival“. Knapp 1 km lange Tubes (Übersetzung: Röhre, entsteht beim Kippen einer brechenden Welle) locken Surfer aus aller Welt an. Von Mitteleuropa aus sogar ohne Zeitverschiebung erreichbar.
Einmal um die ganze Welt
Ostern verbringen viele Pro-Surfer in Torquay in Australien. Es ist die ungeschlagene Surf-Metropole der Welt. Bei „Bells Beach“ warten die Surfer auf die perfekte Welle um dann mit den besten Surfern der Welt beim „Rip Curl Pro Surf“ durchs Wasser zu pflügen.
Ein Surfereignis der besonderen Klasse ist hingegen Bali. Die kleine Insel Indonesiens bietet alles. Von sanften Dünen bis hin zu scharfkantigen Klippen, an denen sich die Wellen brechen. Über der Küste thront ein Tempel – so als hätten Götter diesen Surfspot für sich geschaffen. Wellenreiten unter den Blicken der Allmächtigen.